Mobilebet: Online-Sportwetten mit lukrativen Boni

Mobilebet: Online-Sportwetten mit lukrativen Boni

Mobilebet ist ein 2014 gegründetes Tochterunternehmen der schwedischen Firma Co-Gaming Ltd und bietet online Sportwetten zu 30 verschiedenen Sportarten an. Der Fokus liegt dabei – und das ist die Besonderheit bei Mobilebet – auf dem mobilen Markt. Das bedeutet, dass die Leute hier vor allem unterwegs auf eine angenehme und unkomplizierte wetten können, die den Online-Sportwetten für stationäre PCs in nichts nachsteht.

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E-Mail Marketing Trends 2017

E-Mail Marketing Trends 2017

Gutes E-Mail Marketing gehört schon seit jeher zu den wichtigsten „Disziplinen“ im Online Marketing. Erfahrene Internet-Unternehmer wissen nur zu gut, dass „in der Liste“, und damit ist die Liste von Newsletter-Abonnenten gemeint, wirklich das Geld liegt. Doch warum ist das so, und was sind die aktuellen Trends im Newsletter-Marketing? Das Team von Netz News hast sich ein wenig umgesehen.

Im Prinzip ist seit Beginn des Internetzeitalters Eines gleich geblieben: Versuche an möglichst viele relevante E-Mail-Adressen zu kommen, und die wirst früher oder später erfolgreich sein mit Deinem Online Business. Egal, ob es sich dabei um einen Service-Anbieter handelt oder den Betreiber einer eCommerce-Website. Durch den direkten digitalen Draht zum Kunden kann nicht nur der Kontakt aufrecht erhalten werden, sondern können auch immer wieder neue Leads und Sales generiert werden.

Allerdings ist auch festzustellen, dass viele Internet- und E-Mail-Nutzer allzu aufdringlichen Newsletter-Kampagnen abgeneigt sind. Das hängt einfach damit zusammen, dass es immer mehr E-Mail-Verteiler gibt, und die Informationsflut im modernen Informationszeitalter nicht nur gefühlt immer stärker wird. Hinzu kommt, dass es nach wie vor sehr viele „schwarze Schafe“ gibt – das geht von Versendern, die vorher überhaupt kein „Ok“ eingeholt haben, um überhaupt Mails an den Adressaten verschicken zu dürfen, bis hin zu den üblichen Spammern, die sogar schlimmen wirtschaftlichen Schaden anrichten, da sie Trojaner und Viren auf Rechnern installieren.

Informationsflut im Netz

Der durchschnittliche Internetnutzer hat täglich mit dutzenden (ungewollten) E-Mails zu kämpfen. Darunter befinden sich auch oftmals Newsletter, die nie bestellt wurden. Foto von geralt unter der CC0 Public Domain Lizenz

Daher ist es umso wichtiger, dass man sich bei neuen Newslettern Mühe gibt, um aus der Masse der (Werbe-)Angebote herauszustechen. Hier sind Kreativität und Kundennutzen gefragt. Nur wer echten Mehrwert und Service bietet, wird sich auch langfristig durchsetzen können. Einen sehr interessanten Beitrag in diesem Zusammenhang, gibt es neuerdings auf ibusiness.de, wo Michelle Büchler von Mailify aktuelle Insights liefert.

Zum Einen wäre da das Thema „Hyperpersonalisierung„. Dabei geht es nicht mehr nur darum, jeder E-Mail ein kleines bisschen Individualisierung zu verpassen, indem man wenigstens den Vornamen des Abonnenten mit in die Begrüßung packt. Sondern es werden sogar individualisierte Inhalte angezeigt, die den Nutzer tatsächlich am meisten interessieren. Zum Anderen wird auch „Big Data“ in 2017 ein wichtiges Thema sein beim Newsletter-Marketing, insbesondere, wenn es um eCommerce-Angebote geht.

Jeder kennt es von Amazon: Während und auch nach einem Kauf werden passende, weitere relevante Produkte angezeigt. Dies ist ein gutes Beispiel für cleveren Einsatz von Big Data und Algorithmen, welche auch die Nutzerhistorie und persönliche Vorlieben berücksichtigen. Dass diese individualisierten Mails dann „mobile responsive“ angezeigt werden, versteht sich seit „Mobilegeddon“ auch von selbst.

Mailify Newsletter Marketing App

Die moderne Newsletter-App Mailify kann völlig kostenlos 30 Tage lang getested werden. Screenshot der Homepage vom 02.12.16

Doch der neueste Newsletter-Marketing-Trend geht noch einen Schritt weiter und berücksichtigt auch die Zunahme von sogenannten „Wearables“ wie iWatch als Displaygeräte. Wer wirklich an alles denken möchte, der muss auch für solche Geräte optimieren. Wer modernes E-Mail-Marketing noch durch weitere starke Tools im Marketing-Mix ergänzen will, der kommt zudem an Google-Remarketing und Facebook-Remarketing auch nicht vorbei: Potenzielle Käufer, welche Interesse gezeigt haben, aber noch nicht zum Kauf bewegt werden konnten, werden durch geschickte Werbeanzeigen doch noch zur qualifizierten Aktion bzw. zum Kauf bewegt.

Wer nun loslegen möchte, kann zum Beispiel hier Newsletter erstellen. Es gibt viele Einstellungs- und Analysemöglichkeiten, die sowohl Neulingen als auch gestandenen Profis im E-Mail-Marketing Freude bereiten werden.

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Werbung im Internet oder in klassischen Medien

Werbung im Internet oder in klassischen Medien

Ob groß oder klein – Werbung ist für jede Größe und Art von Unternehmen wichtig. Mit Werbung informieren sie über Produkte oder Dienstleistungen und erreichen Kunden. Bekannte Werbemöglichkeiten sind klassische Medien wie Zeitungen, TV, Radio oder Plakate. Auch das Internet mit seinen vielen Möglichkeiten spielt eine bedeutende Rolle für das Marketing. Eine andere Methode ist PR, Public Relations. Mit PR kann sich das Unternehmen mit eigenen Artikeln beispielsweise in der Zeitung oder im Radio vorstellen. Werbemöglichkeiten gibt es viele – doch welche sind am sinnvollsten? Ein Überblick.

Bild 1: Werbung und andere wichtige Maßnahmen für den Erfolg

Bild 1: Wichtige Maßnahmen für den Erfolg

Werbung in klassischen Medien

Ob Werbung in klassischen Medien wie Fernsehen, Radio oder Zeitungen wirksam sein kann, hängt von der Reichweite dieser Medien ab, der Botschaft der Werbung und natürlich vom Kunden ab. Obwohl viele behaupten, Print sei tot, sind Zeitungen oder Zeitschriften doch weiterhin wichtige Anlaufstellen für Werbekunden. Es gibt fast für jedes Thema ein eigenes Printmedium. Daher sollte vorab überlegt werden, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Spezielle Gruppen erreicht man gut über Fachmagazine; überregionale Zeitungen werden überwiegend von Lesern über 40 Jahren gelesen, regionale Zeitungen oft von Familien. Crossmediale Inhalte steigern Erfolgschancen: Beispielsweise kann über einen QR-Code eine Verbindung zwischen Zeitung und Internet-Auftritt des Unternehmens hergestellt werden.

In Sachen Zielgruppe gilt gleiches für Werbung im Radio oder TV. Werbekunden sollten sich ebenfalls vorher über die Zielgruppe informieren und außerdem darauf achten, zu welchen Zeiten die Werbung ausgestrahlt wird. So erreicht Werbung am Morgen im Radio viele Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit sind. Oder umgekehrt: Den Abend verbringen viele Menschen vor dem Fernseher.

Werbung im Internet

Online-Werbung ist eine Alternative zu klassischen Medien, die mehr oder weniger kostengünstig ausfallen kann. Eine wohl große Anzahl von Menschen erreicht Social Media und sollte deswegen fest in die Marketingplanung miteingebunden werden. Facebook, Twitter und Co. lassen sich gut mit der eigenen Webseite des Unternehmens verbinden.

Weiterhin muss abgewogen werden, welche weiteren Social Media Angebote zum Unternehmensprofil passen. So ist Instagram durchaus eine gute Möglichkeit, beispielsweise den Internetauftritt eines Reiseportals zu erweitern. Weitere Wege für Werbung im Internet sind Bannerwerbungen, Google Adworks und Suchmaschinenoptimierung. Die Arbeit ist jedoch nicht zu unterschätzen und häufig lohnt es sich, Dritte für Planung und Durchsetzung heranzuziehen.

Sonstige Werbemöglichkeiten

PR kann sich positiv auf das Bild eines Unternehmens auswirken. Große Unternehmen haben meist sogar eine eigene Presseabteilung, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert und so auf seriöse Weise Informationen an klassische Medien weitergeben. Weiterhin kümmern sie sich um Veranstaltungen wie Messen, auf denen Unternehmen Produkte und Leistungen zusätzlich präsentieren können. Schon ein richtiges Werbesystem, zum Beispiel ein kleiner Stand oder Plakate des Unternehmens, kann die Blicke der Fachbesucher auf sich lenken.

Wichtig ist hierbei auch das Auftreten der Vertreter des Unternehmens. Seriosität ist unverzichtbar, um einen bleibenden, guten Eindruck zu hinterlassen. Auch ein nettes Lächeln kann vieles bewirken. Im direkten Kundenkontakt sollte nicht vergessen werden, dass hier die älteste Form von Werbung eingesetzt wird: Mund-zu-Mund-Propaganda. Nur wer dem Kunden positiv in Erinnerung bleibt, kann auf eine Weiterempfehlung und weitere Werbung hoffen.

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Bild 1: © Albachiaraa – www.fotolia.com

Eigene Website gestalten lassen oder Homepage selber erstellen?

Eigene Website gestalten lassen oder Homepage selber erstellen?

Eine Frage, die sich u.a. junge Start-Ups stellen, wenn es um den eigenen Webauftritt geht: soll ich meine Website selber erstellen oder von einem professionellen Anbieter erstellen lassen? Mit modernen Content Management Systemen (CMS) wie z.B. WordPress scheint die schnelle Website-Erstellung einfacher denn je zu sein. Manche Webhosting-Anbieter werben damit, dass eine WordPress-Installation in wenigen Minuten fast automatisch durchgeführt werden kann.

Auf der anderen Seite ist eine bloße Website, die mit einem Standard-Theme ausgestattet ist, noch lange kein Webauftritt, der viele Konversionen verspricht. Gerade in Anbetracht des „mobile internet“ sind ansprechendes Webdesign und vor allem „responsive design“ wichtiger denn je. Und dies auf die Schnelle mal in wenigen Minuten hinzubekommen erfordert schon recht viel Erfahrung und Professionalität.

Im Internet lauern auch Gefahren

Foto: multi-media-connected 5 © Gerd Altmann / www.pixelio.de

Professionelle Websites zu fairen Preisen

Hier muss dann jeder Jungunternehmer selber entscheiden, ob die eigene Zeit für die Einarbeitung in die Themen Webdesign, Web Development und WordPress aufgewandt werden soll oder ob es nicht doch besser ist, professionelle Anbieter wie den Webkönig mit der Websiteerstellung zu beauftragen. Die Starterpakete sind teilweise schon zu erstaunlich günstigen Preisen zu haben, weshalb die Investition in eine ordentliche Website der Webagentur
eine gute Wahl ist.

Responsive und mobile Websites

Achten sollte man in jedem Fall darauf, dass die eigene Homepage in allen gängigen Browsern gut dargestellt wird – sowohl auf dem Desktop PC aber vor allem auch auf Tablets und Smartphones. Denn mittlerweile finden mehr Menschen über das „mobile internet“ zu neuen Webangeboten als über Heim-PCs. Daher gilt: „mobile first“! Zudem sollte man auf einer schnellen Ladezeit der Website bestehen, und die Navigation muss einfach und intuitiv sein: Es nützt wenig, wenn das Webdesign grandios scheint, der User sich allerdings nicht zurecht findet.

Es muss auf den ersten Blick erkennbar sein, um was es geht. Klare „call to actions“ sind genauso wichtig wie die technische Sauberkeit im Sinne der Onsite-SEO. Darüberhinaus sollte das System auch ohne große Probleme Updates ermöglichen, da Google und andere Suchmaschinen solche Websites besser listen, die regelmäßige Neuigkeiten veröffentlichen. Das kann mithilfe eines modernen Blogs erfolgen oder durch eine News-Section.

Für das Homepage selber stellen sprechen vor allem die Kosteneinsparung und die Aneignung neuer Fähigkeiten, welche im modernen Internetzeitalter niemals verkehrt sein können. Wer genügend technik- und internetaffin ist, der kann sich gerade in Systeme wie WordPress oder auch Wix & Co. schnell einarbeiten und teilweise sehr schöne Ergebnisse erzielen. Für alle anderen der Tipp: Angebote vergleichen und dann den richtigen Webdesigner beauftragen.