Reich werden im Internet – Ist das noch möglich?

Reich werden im Internet – Ist das noch möglich?

Das Internet erwies sich in den vergangenen Jahrzehnten für viele Menschen als eine Goldgrube. Einmal mehr stellt sich aktuell die Frage, ob es denn noch möglich ist, auf diesem Wege reich zu werden. Ein paar Ansätze, die ihren Reiz in diesen Tagen noch nicht verloren haben, sehen wir uns in diesem Artikel genauer an.

Anlegen an der Börse

Natürlich kommt die Börse in Betracht, wenn es um das Thema Geld verdienen im Internet geht. Noch nie war es so leicht, selbst auf dem Parkett aktiv zu werden und zu handeln. Möglich machen es günstige Online Broker, welche die Gebühren im Vergleich zum Kauf von Aktien bei der Hausbank deutlich gesenkt haben.

Inzwischen ist die Verwaltung der Papiere schon bequem über das Smartphone möglich. Auf diese Weise reichen ein paar Klicks aus, um die nächsten Schritte am Finanzmarkt zu tun. Neben den Kurssteigerungen können auch die Dividenden ihren Teil zum Aufbau von Vermögen beitragen. Aus all diesen Gründen lohnt es sich, näher an diesem Thema dranzubleiben.

Spielen im Online Casino

Auch die Zahl der Online Casinos ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Immer mehr Menschen möchten ihren Einsatz online abgeben und wünschen sich diese Chance zu günstigen Gewinnen. Allerdings braucht es ein top online Casino, um die Chancen auf den ersehnten Gewinn zu steigern. Ein solcher Anbieter ist zum Beispiel dazu in der Lage, einen hochwertigen Bonus zur Verfügung zu stellen, der sich für die Spieler lohnt.

Ein weiteres Kriterium bei der Auswahl der Spiele können deren Quoten sein. Jedes Game verfügt über den sogenannten Return to Player. Dieser gibt an, welcher Anteil der Einsätze zurück in die Taschen des Spielers fließt. Je höher der Prozentsatz ist, der in der Beschreibung des Spiels angegeben wurde, desto fairer ist der Start.

Kryptowährungen

Ein digitales Element, das besonders viele Menschen reich machte, sind Kryptowährungen. In den letzten Jahren haben sie immer neue Höchststände erreicht. So genügte bereits eine vergleichsweise kleine Investition, um zum Beispiel mit dem Bitcoin ein beachtliches Vermögen aufzubauen. Selbst in diesen Tagen ist es noch immer möglich, mit den volatilen Währungen zu finanziellen Erfolgen zu kommen.

Einerseits versprechen die zahlreichen Altcoins Kurssteigerungen, von denen die Nutzer profitieren können. Zum anderen können Kryptowährungen genutzt werden, um ein passives Einkommen aufzubauen. Möglich macht dies das sogenannte Staking. Hierbei locken jährliche Renditen von bis zu 20 Prozent, die in Form der jeweiligen Währungen ausgezahlt werden. Auch deshalb haben viele Menschen die Welt der Kryptowährungen neu für sich entdeckt.

Content Creator

Das Internet ist zu jeder Zeit auf der Suche nach gutem Content. Wer selbst als Content Creator aktiv werden möchte, kann deshalb mit ansehnlichen Erfolgen rechnen. Die Auswahl an denkbaren Formaten ist dabei besonders groß. Sie reicht vom eigenen Blog bis hin zu selbst gedrehten Videos. Je größer das Publikum ist, das ein Content Creator erreicht, desto höher ist auch der mögliche Verdienst. Dies hat den Vorteil, dass das Einkommen am Ende nicht mehr von der aufgebrachten Arbeitszeit abhängig ist, sondern deutlich höher ausfallen kann als ein normaler Stundenlohn.

Gehaltscheck: Wer verdient was in welchem Beruf?

Gehaltscheck: Wer verdient was in welchem Beruf?

Bei der Frage nach „Wer verdient was?“ handelt es sich in Deutschland nach wie vor um ein regelrechtes Tabu-Thema. Vielen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in deutschen Firmen und Konzernen ist es sogar vertraglich verboten, mit Kollegen über die Höhe ihres Verdienstes zu sprechen. (mehr …)

Hilfreiche Büro-Software für den Kleinunternehmer

Hilfreiche Büro-Software für den Kleinunternehmer

Das Thema Existenzgründung hat heute einen anderen Stellenwert als noch in den 90er Jahren und davor. Die lebenslange Beschäftigung bei einem Arbeitgeber, oft als das Ideal angepriesen, ist inzwischen unzeitgemäß und in vielen Industriezweigen, im öffentlichen Dienst und im Handwerk geradezu einer Wunschvorstellung gleichzusetzen. Leiharbeit und zeitlich befristete Arbeitsverträge gehören heute zur gängigen Praxis. Unter dieser Praxis leiden auch viele qualifizierte Arbeitskräfte, die sich bedingt durch die damit verbundenen Unsicherheiten in ihrer Einkommenslage und auch in ihrer Lebensplanung erheblich eingeschränkt sehen. (mehr …)

Google-Urteil ruft Revolvermänner auf den Plan

Google-Urteil ruft Revolvermänner auf den Plan

Das persönliche Ansehen, der gute Ruf, wird zu einer immer wichtigeren Größe und zwar auf vielen verschiedenen Ebenen. Im Fachjargon ist in diesem Zusammenhang oft von Reputation die Rede, mit der in erster Linie das Ansehen, das Auftreten, die Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit von Gruppen, oder gar größerer Organisationen gemeint ist.

Die gesamte Medienlandschaft, insbesondere durch Internet und World-Wide-Web, haben in wenigen Jahrzehnten ein Höchstmaß an Informationsfluss und Transparenz geschaffen, durch die einerseits schneller Zugang zu benötigten Informationen gewährleistet ist, andererseits aber auch geradezu gnadenlos die kleinsten Mäkel oder gar Verfehlungen aufgedeckt werden. Sehr zum Unwillen vieler Betroffener, die irgendwann auf irgendwelchen Internetseiten sensible, persönliche Daten und gelegentlich auch Abbildungen von sich selbst finden.

"Im Namen des Gestzes" Bild: © Tony Hegewald / pixelio.de

„Im Namen des Gestzes“
Bild: © Tony Hegewald / pixelio.de

EuGH Urteil zum Recht auf Vergessen

Einfache und schnell durchführbare Anfragen über eine der bekannten Suchmaschinen im Internet können genauso schnell alle darüber zugängliche Daten einer Person, einer Gruppe oder einer Organisation liefern unabhängig davon, ob der oder die Betroffenen damit einverstanden sind oder nicht. Losgetreten wurde eine Lawine von Löschanträgen durch einen Spanier, der selbst nach 15 Jahren noch Informationen über eine Zwangsversteigerung fand, die im Zusammenhang mit der Namenssuche zu seiner Person stand.

In dem sogenannten Google-Urteil hat der Europäische Gerichtshof in der Beurteilung einer danach angestrengten Klage verfügt, dass jeder ein “Recht auf Vergessen“ im Internet hat und demzufolge beschlossen, dass sensitive persönliche Daten unter bestimmten Voraussetzungen aus den Ergebnislisten der Suchmaschinen entfernt werden müssen. Der, oder die Betroffenen müssen sich in diesem Zusammenhang allerdings direkt an den Suchmaschinenbetreiber wenden und dementsprechende Löschanträge stellen.

Der Europäische Gerichtshof schützt die Privatsphäre

Es kann nicht überraschen, dass dieses Urteil mit etwas Unverständnis und Widerwillen besonders seitens der bekannten Suchmaschinenbetreiber betrachtet wird, da ein großer Aufwand an Ressourcen und natürlich auch Unkosten verbunden sein wird. Man kann allerdings davon ausgehen, dass es nicht immer einfach wird den Suchmaschinenbetreiber von der persönlich schädigenden Wirkung einer Darstellung zu überzeugen. Es dürfte einen großen Grenzbereich geben, bei dem das EuGH Urteil zu Löschanträgen nicht zur Zufriedenheit des oder der Antragsteller erreichbar ist.

Das Internet, auch mit Gefahren Bild: © berggeist007 / pixelio.de

Das Internet, auch mit Gefahren
Bild: © berggeist007 / pixelio.de

Für viele Personen, Personengruppen, Verbände und Firmen kann es aber von existenzieller Bedeutung sein, ihre Reputation möglichst positiv darzustellen. Dauerhafter, nachhaltiger Erfolg ist in der heutigen Zeit zu einem großen Prozentsatz davon abhängig, wie sich Personen und Institutionen in der Öffentlichkeit präsentieren und in diesem Zusammenhang übt das Internet wohl mit die wichtigste Funktion aus. Die Revolvermänner GmbH schützt die Reputation von Privatpersonen und Unternehmen, die diesbezüglich um Beistand suchen. Die angebotenen Dienstleistungen sind auf die Auswirkungen, wie etwa dem Google Urteil, auf betroffene Personen und/der Personengruppen eingestellt und abgestimmt.

Reputationsmanagement ist das Schlagwort

Gerade in der heutigen Zeit, wo es immer schwieriger wird, einen festen und für die eigene Zukunft tragfähigen Arbeitsplatz zu finden, ist Reputationsmanagement von größter Bedeutung. Das gilt umso mehr für Führungskräfte, die besonders im Rampenlicht stehen und für die das persönliche Ansehen von größter Wichtigkeit ist. Das gilt auch für Sportler, die für das Erreichen von Bestleistungen auf die Hilfe von Sponsoren angewiesen sind, ohne deren Hilfe sie nicht die erforderliche Unterstützung bekommen, die sie für die Erreichung hochgesteckter Ziele benötigen.

Reputationsmanagement wird auch immer wichtiger für medizinische Einrichtungen, denn nahezu jeder Patient kann sich frei für die Arztpraxis und andere medizinische Einrichtung seiner Wahl entscheiden. Mit dem EuGH Urteil wurde nochmals nachdrücklich der Schutz der Privatsphäre ins Rampenlicht gerückt.

Studiengänge zwischen Theorie und Praxis (sponsored)

Studiengänge zwischen Theorie und Praxis (sponsored)

Ein Vollzeitstudium weckt häufig noch die Vorstellung von überfüllten Hörsälen, endlosem verweilen in Hochschulbibliotheken und der geistigen Auseinandersetzung mit schwer verständlicher, wissenschaftlicher Lektüre. Das gilt für viele Studiengänge auch heute noch. Bis zur Bologna Reform haben sich Studiengänge an Fachhochschulen und Universitäten insbesondere durch die Zuordnung in eher theoretisch, wissenschaftliche Studiengänge, was das Studieren an der Uni, oder in das mehr praxisnahe Studieren an Fachhochschulen unterschieden. (mehr …)

Was tun bei fristloser Kündigung?

Was tun bei fristloser Kündigung?

Die fristlose Kündigung kommt häufig als schwerer Schock, manchmal hat der Arbeitnehmer aber auch damit gerechnet. Jetzt geht es in erster Linie darum, die finanzielle Versorgung zu sichern – sei es durch den Kündigungsschutz oder durch schnellen Ersatz des monatlichen Einkommens, etwa durch eine neue Stelle oder durch das Jobcenter. Schwierige Kündigungsfälle sollten zudem immer einem erfahrenen Anwalt vorgelegt werden, denn vielleicht ist man als Arbeitnehmer tatsächlich im Recht und kann im Nachhinein noch eine hohe Entschädigung oder Abfindung vom Personalwesen bekommen. (mehr …)