Innsbruck – idyllische Stadt mit einzigartigem Rundum-Panorama

Innsbruck – idyllische Stadt mit einzigartigem Rundum-Panorama

Es gibt wenig Städte, die so idyllisch gelegen sind wie Innsbruck. Direkt zwischen dem Karwendel-Gebirge im Norden und den Alpen im Süden gelegen ist Innsbruck eingefasst von Bergen und bietet so seinen Touristen und Bewohnern ein einzigartiges Rundum-Panorama. Wer Zuhause in Innsbruck ist, erblickt rund um sich die majestätischen Berge, die die traditionsreiche Stadt seit eh und je umgeben und entscheidend zu ihrem besonderen Flair beitragen.

Brennerpass als traditionsreiche Route
Vielen Süddeutschen ist die Landeshauptstadt Tirols vor allem deshalb bekannt, da sie in direkter Nähe zur so genannten Brenner-Autobahn liegt, die nach Südtirol und Italien führt. Eine traditionsreiche Route, die wohl auch maßgeblich zur Gründung der Stadt Innsbruck beitrug. Bereits die Römer wollten in der Zeit des Kaiser Augustus die wichtige Handelsstraße von Verona über den Brennerpass bis hin nach Augsburg sichern und verteidigen, zumal der Brennerpass lange Zeit die einzige Überquerungsmöglichkeit der Alpen darstellte und somit zum wohl brisantesten und wichtigsten Wegabschnitt für Soldaten und Handelsleute, die das römische Reich passieren wollten, wurde. (mehr …)

Marketing im Internet ist ein Muss für Erfolg

Marketing im Internet ist ein Muss für Erfolg

In der heutigen Zeit ist es für Unternehmer unumgänglich, seine Firma ins Internet zu stellen. Durch Internet Marketing steigert man seinen Bekanntheitsgrad enorm, denn fast alle Haushalte besitzen mittlerweile einen Internetanschluss und informieren sich natürlich durch das vielleicht effektivste Medium in unserer Zeit, nämlich das World Wide Web. Ist ein Unternehmen nicht im Internet zu finden, gehen diesem also zahlreiche potentielle Kunden verloren. (mehr …)

Energieversorgung: die permanente Herausforderung

Energieversorgung: die permanente Herausforderung

Strom kommt aus der Steckdose. Mit dieser und ähnlichen Phrasen werden häufig Themen mit sehr ernstem Hintergrund bagatellisiert. In Wirklichkeit soll gelegentlich auf diese Weise aber auch auf die ernste Lage der gegenständlichen Thematik hingewiesen werden. Dem von einer zuverlässigen Stromversorgung abhängigen Verbraucher wird die ganze Thematik in zunehmendem Maße bewusst. Dieses Bewusstsein wird insbesondere durch die ständig stark anwachsenden Strompreise genährt und das seit vielen Jahren, ohne Unterbrechung. So ist der Preis pro Kilowattstunde (kWh) in den letzten 10 Jahren um circa 52 % gestiegen und zwar in einer relativ linearen Art und Weise. Das heißt, auf der ansteigenden Skala sind keine echten Unterbrechungen erkennbar und es wird auch keine Wende hin zum Besseren deutlich.

Bild 1: "Kohlekraftwerk in Betrieb“

Bild 1: „Kohlekraftwerk in Betrieb“

Schwieriger Abschied vom Atomstrom

Steigende Strompreise sind das eine Problem, eine gesicherte Stromversorgung das andere. Mit der verheerenden Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima (Japan) am 11. März 2011 wurde auch in der Bundesrepublik Deutschland das Ende der atomaren Stromversorgung eingeläutet. In Österreich wird im Vergleich ja schon seit 1978 kein Atomstrom mehr produziert, was sehr vorbildlich ist. Obwohl der Beitrag durch den Atomstrom in Deutschland bereits vor der Abschaltung der meisten Atommeiler sehr umstritten war, so Betrug dessen Anteil an der gesamten Stromversorgung immerhin 16 %. Es handelte sich also um eine signifikante Größenordnung die es zunächst einmal gilt, durch geeignete Alternativen zu ersetzen.

Was aber sind geeignete Alternativen? Die wichtigste Argumentation pro Atomstrom ergab sich aus dem geringeren CO2 Ausstoß, der durch den Betrieb von Kernkraftreaktoren im Vergleich zu herkömmlichen Kraftwerken erreicht wird, in denen fossile Brennstoffe zur Energieerzeugung herangezogen werden. Besonders der Betrieb von Braunkohlekraftwerken ist sehr kritisch im Hinblick auf das umweltgefährdende Treibhausgas CO2 hin zu betrachten. In vielen Fällen sind es allerdings auch die Energiemengen, die bereitgestellt und/oder ersetzt werden müssen.

Erneuerbare Energien und die Umsetzung

In Japan war der Anteil vom Atomstrom vor dem Atomunfall in Fokushima fast 30%. Nicht zuletzt durch die fatalen Folgen, die durch diese Katastrophe entstanden wurde beschlossen, alle atomaren Kraftwerke abzuschalten, was in 2013 vollzogen war. Aufgrund der hohen Kosten, die in der Folge durch alternative Stromgewinnung entstanden sind nun Bestrebungen im Gange, zwei Reaktoren vom AKW Sendai, etwa 1000 km südlich von Tokio wieder in Betrieb zu nehmen. Dieses Vorhaben steht allerdings unter heftiger Gegenwehr von japanischen Kernkraftgegnern und die Bewilligung ist noch lange nicht in “trockenen Tüchern“.

Ein ähnliches Szenario, allerdings auf einer anderen Ebene entsteht in der Bundesrepublik nun mit der vermeintlich vorübergehenden Förderung von Braunkohlekraftwerken, die ja landläufig als sogenannte “Dreckschleudern“ tituliert werden, wegen deren hohen Beitrag an der Umweltbelastung mit dem Treibhausgas CO2.

Bild 2. "Windenergie für die Zukunft"

Bild 2. „Windenergie für die Zukunft“

Die ganze Lage auf dem Energiemarkt und der Energieversorgung an sich, wird durch eine starke Lobby pro Braunkohlekraftwerke nachhaltig beeinflusst und hat wohl auch die erforderliche Unterstützung der Entscheidungsträger in der Politik gefunden. Über die genauen Beweggründe kann spekuliert werden.

Unübersichtlicher Energiemarkt

Umweltverträgliche Energiegewinnung, beispielsweise durch Windkrafträder, geraten in diesem Zuge etwas aus dem Blickfeld. Die Anbindung ans allgemeine Stromnetz, die nicht konstante Stromgewinnung und die Speicherung überschüssiger Energie aus Windkraft sind hier noch große Herausforderungen, die auf technische Lösungen warten.

Es scheint nicht zu gelingen, den nötigen Wettbewerbsdruck auf die Stromanbieter hierzulande zu erzeugen, wie es beispielsweise beim Überblick über den österreichischen Energiemarkt den Anschein hat. Hier kann Deutschland also sehr viel von seinem Nachbarn Österreich lernen.

Gegenwärtig ist auf jeden Fall noch viel Unsicherheit über eine gesicherte Stromversorgung in der Zukunft im Spiel, das gilt auch für die weitere Entwicklung der Strompreise.

Bildquellen:

Bild 1: © Kurt F. Domnik / pixelio.de
Bild 2: © PALMEra / pixelio.de

Kreative Ideen für die Hochzeitszeitung

Kreative Ideen für die Hochzeitszeitung

Die Tradition der Hochzeitszeitung ist in vielen Regionen Deutschlands etabliert. Mit viel Witz und Fotos aus dem Leben des Brautpaars angefertigt, sind Freunde und Verwandte stets auf der Suche nach kreativen Ideen, wie sich aus einer Hochzeitszeitung ein besonders kreatives Geschenk machen lässt. Mit den folgenden Tipps sollen Anregungen gegeben werden, um die Zeitung zu einem echten Hingucker werden zu lassen. (mehr …)

Sterbegeldversicherung für die Ruhe im Jenseits

Sterbegeldversicherung für die Ruhe im Jenseits

Das Ableben gehört zu den Themen, die im Alltagsleben gerne verdrängt werden. Dabei gehören Tod und Sterben genauso zum Leben, wie das geboren werden, so besagt es jedenfalls eine bekannte Redensart. Es ist der unausweichliche Eintritt in das Ungewisse, das jedem Menschen von Zeit zu Zeit mit dem Gedanken an das Jenseits in dessen Bewusstsein dringt und gelegentlich auch etwas Gänsehaut beschert.

Letzte Ruhe im Kreise der Familie

In manchen Kulturkreisen werden Familienangehörige nach ihrem Ableben im Kreise der Familie aufgebahrt und sogar in unmittelbarer Nähe der Lebensgemeinschaften bestattet. Hier finden andere Familienangehörige, die weiter entfernt wohnen die Möglichkeit, von dem oder der Liebsten Abschied zu nehmen und zusammen mit den anderen den schmerzlichen Verlust zu verarbeiten. All diese Gepflogenheiten sind auch geeignet, Erinnerungen an die Liebsten wachzuhalten und deren Persönlichkeit auf ihrem letzten Weg würdig und ehrenvoll hervorzuheben.

Vor dem endgültigen Abschied.

Vor dem endgültigen Abschied.

Wer einmal eine Begräbniszeremonie in einem exotischen Land erleben durfte wie etwa auf den Philippinen, der mag sich sehr schnell darüber bewusst werden, was das Wort Würde ausdrückt und wie sehr die Würde eines Menschen über den Tod hinaus nachwirkt. Gleichzeitig nimmt eine ehrenvolle Bestattung auch viel von dem Schrecken des Todes, der der Natürlichkeit dieses Geschehens eigentlich gar nicht gerecht wird.

Würdevoll ins Jenseits

Die Lebensgemeinschaften, in denen sich viele Menschen heutzutage befinden, sind allerdings kaum noch vergleichbar mit den Bedingungen und Umständen, wie sie in klassischen Familienverbänden gegeben waren. Dinge, wie eine Sterbegeldversicherung, wie hier bei: https://www.monuta.de/sterbegeld, waren weitestgehend unbekannt. Für ein würdevolles Begräbnis zu sorgen, war für die Angehörigen Verpflichtung und Ehrensache zugleich. Wenn es jedoch an solchen Familienangehörigen mangelt, weil moderne Familienverbände immer kleiner werden, kann eine würdevolle Bestattung in altem Stil oft nicht mehr sichergestellt werden.

Vorsorge mit Sterbeversicherung

Den Wunsch, das eigene Ableben in Würde gestaltet zu wissen, ist jedoch nach wie vor ein wichtiges Anliegen der meisten Menschen. Selbst in westlichen Ländern, mit vermeintlich hohem Lebensstandard und Reichtum ausgestattet, müssen viele Verblichene oft lange Zeit in Kühlhäusern aufgebahrt bleiben, bis ihnen durch den mildtätigen Einsatz privater Personen oder durch den Einsatz sozialer Einrichtungen wenigstens das Minimum eines würdevollen Ablebens zuteil wird.

Andererseits ist es aber auch wichtig sich darüber Gedanken zu machen, dass es eine Bestattung
nicht zum Nulltarif gibt. Selbst ein vermeintlich einfaches Begräbnis ist mit Unkosten verbunden, die den Hinterbliebenen im Sterbefall eines nahen Angehörigen Probleme bereiten können, die noch zusätzlich zu etwaigen finanziellen Engpässen aufkommen, die durch die nun fehlenden Einkommen durch den Verstorbenen entstehen mögen.

Mit Rücksicht auf die Hinterbliebenen

Es ist aus diesen Gründen eine Überlegung wert, sich zeitig über die zeitlich Begrenztheit des eigenen Lebens Gedanken zu machen und eine gewisse Vorsorge für den Tag „X“ zu treffen. So sind es in der ersten Betrachtung schon zwei wichtige Ziele, die durch den Abschluss einer Sterbeversicherung erreicht werden können. Zum einen wird die finanzielle Belastung der Angehörigen minimiert, die durch alle Umstände des Begräbnisses entstehen. Zum anderen ist sichergestellt, dass das persönliche Ableben durch eine angemessene Bestattung abgeschlossen wird.

Andere Vorsorgemaßnahmen sind sicherlich abhängig von weiteren Umständen und Situationen und können beispielsweise in einem Versicherungsvergleich, etwa bei einem Vergleich von Sterbegeldversicherung und Risikolebensversicherung weiter untersucht werden.