Akkuschrauber – Was ist beim Kauf zu beachten?

Akkuschrauber – Was ist beim Kauf zu beachten?

Eines der nützlichsten und flexibelsten Werkzeuge, die sicher kein echter Heimwerker missen möchte, ist der Akkuschrauber. Wie sein Name schon sagt, ist der Akkuschrauber mit einem Akku ausgestattet, so dass beim eigentlichen Einsatzort kein Strom benötigt wird. Stromkabel treten also nicht störend in Erscheinung, so dass man sogar an den schwierigsten und verwinkelsten Orten erfreulich gut zurecht kommen kann. Ein Akkuschrauber wird generell verschieden verwendet. Man kann mit ihm beispielsweise Schrauben und Muttern eindrehen, aber auch Löcher bohren. (mehr …)

Smartphone Tarife: Nutzungsverhalten und Flatrate

Smartphone Tarife: Nutzungsverhalten und Flatrate

Das Smartphone kann man heutzutage im Alltag kaum noch missen. Mit dem nützlichen Begleiter lassen sich Einkäufe tätigen, es können unterhaltsame Videos im “livestream“ angeschaut werden oder man verabredet sich unkompliziert mit Freunden. Nicht zu unterschätzen ist aber nach wie vor der Vorzug, einfach nur erreichbar zu sein und sich nahezu von überall bemerkbar machen zu können. Das mag, so ganz nebenbei bemerkt, für viele Nutzer immer noch der wichtigste Grund sein, eine mobiles Telefon jederzeit mitzuführen. Über eine App können neueste Entwicklungen live mitverfolgt und Textnachrichten ausgetauscht werden. Umso wichtiger ist es deshalb, dass man die wichtigsten Begriffe kennt, die in Bezug auf Smartphone Tarife ständig verwendet werden.

Flatrate-Wahl hängt vom Nutzungsverhalten ab

Die Allnet Flat gilt in grundsätzlich allen Netzen, aber manche Verträge können Einschränkungen beinhalten, weswegen vor einem Vertragsabschluss die entsprechenden Details genau durchgelesen werden müssen. Meist gehört zu einer Allnet Flat eine Telefonie-Flat und einen Flatrate für das mobile Internet. Die SMS Flat empfiehlt sich heutzutage meist nur für Nutzer, die auf herkömmliche SMS nicht verzichten wollen.

Bild 1: "Wichtiges Gespräch"

Bild 1: „Wichtiges Gespräch“

Jüngere Anwender verwenden statt der SMS Flat immer häufiger Messenger-Dienste, bei denen die Textnachrichten über das mobile Internet versendet werden. Da viele Smartphones ständig auf mobiles Internet angewiesen sind, etwa um wichtige Software-Updates durchzuführen, sollte auf ein ausreichendes Datenvolumen beim Tarif geachtet werden. Auch bei Spielen und im livestream werden viele Daten ausgetauscht, was schnell zu hohen Kosten oder bei manchen Anbietern zu einer Drosselung der Geschwindigkeit führen kann.

Neue Mobilfunkstandards setzen sich langsam durch

Über viele Jahre war der 3G Datenübertragungsstandard UMTS vorherrschend. Erst seit einigen Jahren setzt sich die schnellere Alternative LTE langsam durch. Noch unterstützen nicht alle Smartphones und Netze die neuartige Übertragungstechnik, weshalb man bei den Tarifen genau darauf achten sollte, einen Tarif zu wählen, bei dem LTE-fähige Netze verwendet werden.

Zu den Netzen, die diesen und andere Mobilfunkstandards unterstützen, gehören zum Beispiel D1, D2 und E2. Im Handyshop eteleon findet man eine Vielzahl von günstigen Tarifen, bei denen die Flatrates übersichtlich aufgelistet sind und die die neue Datenübertragungstechnik unterstützen. Mit dem praktischen Konfigurator kann man schnell und unkompliziert einen Tarif finden, der die gewünschte Laufzeit hat, der die neuesten Mobilfunkstandards unterstützt und eine Allnet Flat beinhaltet.

Fazit
Dem “Otto-Normalverbraucher“ sind solche Probleme eher fremd. Bei allen neuen Angeboten und Leistungsmerkmalen bestimmen in erster Linie Transparenz und der Nutzen sein Kaufverhalten. Die Nutzung von Smartphones haben aber schon seit längerer Zeit Einzug in die Geschäftswelt gehalten. Die neueren Mobilfunkstandards seit UMTS, die damit verbundenen, sehr hohen Datenübertragungsraten und die Entwicklungen rund um mobiles Internet machen Smartphones heutzutage geradezu zu unverzichtbaren Werkzeugen. Für die professionellen Nutzer wie auch allen, von der Technik begeisterten Nutzern im privaten Bereich stellt sich jedoch die Herausforderung, die ständig zunehmende Anzahl der Leistungsmerkmale inklusive der Angebote für Smartphone Tarife und Flatrates zu verstehen und für die eigenen Bedürfnisse die richtige Auswahl zu treffen.

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Die aktuellsten technologischen Innovationen

Die aktuellsten technologischen Innovationen

Falls Sie, wie ich auch, zur Gattung der von Technik und Computern faszinierten Kindern gehörten, welche sich ständig nach einer realen Science-Fiction-Welt sehnten, so wird beim Durchstöbern der neuesten Wissenschafts- und Technikmagazine sicherlich so manche Begeisterung entfacht. Schließlich haben die ständigen Fortschritte in den Bereichen digitaler-, materieller-, chemischer- und Quanten-Technologie dafür gesorgt, dass wir heute in einem goldenen Zeitalter des technologischen Fortschrittes leben, welcher nicht nur das Leben der Reichen, sondern unser aller Leben verändert. Dieser Artikel stellt einige der neusten, bemerkenswertesten und erstaunlichsten Neuerungen unserer modernen Welt vor! (mehr …)

Handyhüllen – welche Arten gibt es?

Handyhüllen – welche Arten gibt es?

Wir leben in einer Zeit der Wegwerfgesellschaft und Schnelllebigkeit. Überall sieht man Leute mit ihren Smartphones in der Hand, die unachtsam mit dem Blick auf die neuesten Freundschaftsanfragen durch die Gegend laufen. Und schon ist es passiert: ein Rempler und schon liegt das Handy auf dem Boden. Echt ärgerlich, das neueste Modell und gleich einen Displayschaden, das kann teuer werden. Doch soweit müssen Sie es gar nicht kommen lassen. Mit Handyhüllen für das Telefon schützt man das Gerät vor Stößen, Stürzen und Co. Der folgende Artikel erklärt die Unterschiede zwischen den einzelnen Produktgruppen und zeigt, welche Hülle sich für die individuellen Bedürfnisse am besten eignet. (mehr …)

Energieversorgung: die permanente Herausforderung

Energieversorgung: die permanente Herausforderung

Strom kommt aus der Steckdose. Mit dieser und ähnlichen Phrasen werden häufig Themen mit sehr ernstem Hintergrund bagatellisiert. In Wirklichkeit soll gelegentlich auf diese Weise aber auch auf die ernste Lage der gegenständlichen Thematik hingewiesen werden. Dem von einer zuverlässigen Stromversorgung abhängigen Verbraucher wird die ganze Thematik in zunehmendem Maße bewusst. Dieses Bewusstsein wird insbesondere durch die ständig stark anwachsenden Strompreise genährt und das seit vielen Jahren, ohne Unterbrechung. So ist der Preis pro Kilowattstunde (kWh) in den letzten 10 Jahren um circa 52 % gestiegen und zwar in einer relativ linearen Art und Weise. Das heißt, auf der ansteigenden Skala sind keine echten Unterbrechungen erkennbar und es wird auch keine Wende hin zum Besseren deutlich.

Bild 1: "Kohlekraftwerk in Betrieb“

Bild 1: „Kohlekraftwerk in Betrieb“

Schwieriger Abschied vom Atomstrom

Steigende Strompreise sind das eine Problem, eine gesicherte Stromversorgung das andere. Mit der verheerenden Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima (Japan) am 11. März 2011 wurde auch in der Bundesrepublik Deutschland das Ende der atomaren Stromversorgung eingeläutet. In Österreich wird im Vergleich ja schon seit 1978 kein Atomstrom mehr produziert, was sehr vorbildlich ist. Obwohl der Beitrag durch den Atomstrom in Deutschland bereits vor der Abschaltung der meisten Atommeiler sehr umstritten war, so Betrug dessen Anteil an der gesamten Stromversorgung immerhin 16 %. Es handelte sich also um eine signifikante Größenordnung die es zunächst einmal gilt, durch geeignete Alternativen zu ersetzen.

Was aber sind geeignete Alternativen? Die wichtigste Argumentation pro Atomstrom ergab sich aus dem geringeren CO2 Ausstoß, der durch den Betrieb von Kernkraftreaktoren im Vergleich zu herkömmlichen Kraftwerken erreicht wird, in denen fossile Brennstoffe zur Energieerzeugung herangezogen werden. Besonders der Betrieb von Braunkohlekraftwerken ist sehr kritisch im Hinblick auf das umweltgefährdende Treibhausgas CO2 hin zu betrachten. In vielen Fällen sind es allerdings auch die Energiemengen, die bereitgestellt und/oder ersetzt werden müssen.

Erneuerbare Energien und die Umsetzung

In Japan war der Anteil vom Atomstrom vor dem Atomunfall in Fokushima fast 30%. Nicht zuletzt durch die fatalen Folgen, die durch diese Katastrophe entstanden wurde beschlossen, alle atomaren Kraftwerke abzuschalten, was in 2013 vollzogen war. Aufgrund der hohen Kosten, die in der Folge durch alternative Stromgewinnung entstanden sind nun Bestrebungen im Gange, zwei Reaktoren vom AKW Sendai, etwa 1000 km südlich von Tokio wieder in Betrieb zu nehmen. Dieses Vorhaben steht allerdings unter heftiger Gegenwehr von japanischen Kernkraftgegnern und die Bewilligung ist noch lange nicht in “trockenen Tüchern“.

Ein ähnliches Szenario, allerdings auf einer anderen Ebene entsteht in der Bundesrepublik nun mit der vermeintlich vorübergehenden Förderung von Braunkohlekraftwerken, die ja landläufig als sogenannte “Dreckschleudern“ tituliert werden, wegen deren hohen Beitrag an der Umweltbelastung mit dem Treibhausgas CO2.

Bild 2. "Windenergie für die Zukunft"

Bild 2. „Windenergie für die Zukunft“

Die ganze Lage auf dem Energiemarkt und der Energieversorgung an sich, wird durch eine starke Lobby pro Braunkohlekraftwerke nachhaltig beeinflusst und hat wohl auch die erforderliche Unterstützung der Entscheidungsträger in der Politik gefunden. Über die genauen Beweggründe kann spekuliert werden.

Unübersichtlicher Energiemarkt

Umweltverträgliche Energiegewinnung, beispielsweise durch Windkrafträder, geraten in diesem Zuge etwas aus dem Blickfeld. Die Anbindung ans allgemeine Stromnetz, die nicht konstante Stromgewinnung und die Speicherung überschüssiger Energie aus Windkraft sind hier noch große Herausforderungen, die auf technische Lösungen warten.

Es scheint nicht zu gelingen, den nötigen Wettbewerbsdruck auf die Stromanbieter hierzulande zu erzeugen, wie es beispielsweise beim Überblick über den österreichischen Energiemarkt den Anschein hat. Hier kann Deutschland also sehr viel von seinem Nachbarn Österreich lernen.

Gegenwärtig ist auf jeden Fall noch viel Unsicherheit über eine gesicherte Stromversorgung in der Zukunft im Spiel, das gilt auch für die weitere Entwicklung der Strompreise.

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Bild 1: © Kurt F. Domnik / pixelio.de
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